Gemeinsam für die Wirtschaft: Arbeitnehmerüberlassung in Zeiten der Corona-Krise
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Jetzt das Dierkes Partner Beratungsangebot nutzen: Covid-19 Quick-Check

Die Einschränkungen, die aufgrund der Corona-Pandemie erforderlich geworden sind, stellen die Wirtschaft und damit alle Unternehmen und Unternehmer auf eine harte Belastungsprobe. Damit Sie in dieser Situation nicht nur schnell, sondern auch kompetent beraten werden, hat Dierkes Partner eine Corona Task-Force für Sie eingerichtet.

 

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Tel.:  +49 – (0)40 – 36156 – 0
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07.04.20  |  Sauber bleiben! – Die Corona-Hilfen und das Strafrecht

Solo-Selbstständige, Freiberufler sowie kleine und mittlere Betriebe können Zuschüsse beantragen, die helfen sollen, Liquiditätsschwierigkeiten zu überwinden, die der gegenwärtigen Corona-Krise geschuldet sind. Gleiches gilt für das Kurzarbeitergeld, sofern Arbeitnehmer beschäftigt werden. Die Angaben, die der Unternehmer bei der Beantragung macht, müssen der Wahrheit entsprechen. Wird hier „geschummelt“, kann sich der Unternehmer strafbar machen. Dies kann schlimmere Auswirkungen zeitigen, als es die Krise könnte.

 

02.04.20  |  Covid-19 Pandemie: Überblick über Corona-Hilfsmaßnahmen

Das Corona-Virus hält die Welt in Atem und stellt viele Unternehmen vor große Herausforderungen und Existenzprobleme – gerade Startups, kleine und mittelständische Unternehmen sind hiervon besonders betroffen. Sowohl auf Bundesebene als auch auf Landesebene werden inzwischen zahlreiche Hilfsmaßnahmen angeboten. Wir haben für Sie im Folgenden eine Übersicht zusammengestellt.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an unsere Corona-Task Force.

 

01.04.20  |  Gesetz zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie im Zivil-. Insolvenz- und Strafverfahrensrecht

Mit dem am 27. März 2020 vom Bundesrat verabschiedeten „Corona-Gesetz“ werden nunmehr die bereits seit einiger Zeit in Rede stehenden und bereits viel diskutierten gesetzgeberischen Eilmaßnahmen mit Änderungen insbesondere im Insolvenz-, Miet- und Darlehensrecht in Kraft gesetzt. Eine Übersicht über die wichtigsten Eckpunkte haben wir für Sie im Folgenden zusammengestellt.

 

31.03.20 | Neue Entschädigungsregelung für Eltern:

Wenn Eltern wegen der notwendigen Kinderbetreuung während einer Pandemie Verdienstausfälle erleiden, wurde eine neue Entschädigungsregelung in das Infektionsschutzgesetz (§ 56 Abs. 1a IfSG) aufgenommen.

Voraussetzung für die Entschädigung ist:

  • Betreuung der Kinder unter 12 Jahren ist nur durch die Eltern möglich.
  • Das Gleitzeit- oder Überstundenguthaben ist ausgeschöpft.
  • Der Verdienstausfall ist nicht vermeidbar.
  • Der Arbeitgeber hat keine Kurzarbeit angemeldet.

Die Entschädigung in Höhe von 67 % des Netto-Einkommens wird für bis zu 6 Wochen gewährt und ist auf einen monatlichen Höchstbetrag von 2.016 Euro begrenzt. Die Auszahlung übernimmt der Arbeitgeber, der bei der zuständigen Landesbehörde einen Erstattungsantrag stellen kann.
Die Änderungen des § 56 IfSG treten mit Wirkung vom 30. März 2020 in Kraft und sind bis zum 31.12.2020 befristet.

Weiter Informationen finden Sie HIER

30.03.20  |  Corona-Soforthilfen: Zuschüsse für Kleinstunternehmen und Solo-Selbstständige

Sowohl auf Bundesebene als auch auf Landesebene wurden inzwischen Soforthilfeprogramme in Form von Zuschüssen für Kleinstunternehmen und Solo-Selbstständige beschlossen. Bei Fragen zur Beantragung oder dazu, welche Hilfsmaßnahme Sie in Anspruch nehmen können, sprechen Sie uns gerne an!

 

30.03.20  |  Kommunikation in der Corona-Krise

Die Ausbreitung des Coronavirus stellt Unternehmen und Arbeitgeber vor enorme Herausforderungen. Hier kommt der internen sowie externen Kommunikation eine besondere Rolle zu.

 

26.03.20  |  Corona- der Blick über die Grenze

Das Corona-Virus zeigt aktuell, wie eng Menschen weltweit verbunden sind. Die Internationalisierung, grenzüberschreitendes Arbeiten und Urlauben sowie der weltweite Austausch von Waren und Dienstleistungen haben viele positive Effekte, aber auch negative Seiten.

 

25.03.20  |  Corona-Epidemie: Zusätzliche Hilfen für Unternehmen in Niedersachsen

Die Dynamik des Corona-Virus hält die Welt seit Wochen in Atem. Fast genauso dynamisch sind die vielfältigen Informationen und Veröffentlichung bezüglich der Hilfsmaßnahmen für die Wirtschaft.

Um Ihnen als Unternehmer eine Orientierung über die möglichen Hilfsmaßnahmen zu geben, haben wir diese hier für Sie kurz zusammengestellt (Stand: 25.03.2020 – 10:00 Uhr).

 

24.03.20 | Mieterhilfe Corona-Zeiten

Noch in dieser Woche soll das „Gesetz zu Abmilderung der Folgen der Covid-19-Pandemie im Zivil-, Insolvenz- und Strafverfahrensrecht“ verabschiedet werden. Vermieter dürfen danach bis zum 30.06.2022 nicht wegen eines pandemiebedingten, im Zeitraum von April bis Juni 2020 entstandenen Mietrückstandes kündigen. Die Beweislast für den Zusammenhang des Zahlungsverzugs mit der Covid-19-Pandemie obliegt dabei dem Mieter. Der Kündigungsschutz gilt für Wohnungs- und Gewerbemietverträge sowie für Pachtverträge.

Wichtig ist, die Auflockerung der Kündigungsregelungen gilt nicht für sonstige Kündigungsgründe. UND: Die Verpflichtung zur Mietzahlung bleibt bestehen. Mietminderungen sind aufgrund der Covid-19-Pandemie im Übrigen nicht möglich, sondern nach wie vor nur bei Vorliegen eines Mangels der Mietsache.

Ob die neuen gesetzlichen Regelungen ausreichen werden, die betroffenen Mieter in dieser Ausnahmesituation aufzufangen, bleibt abzuwarten. Der Gesetzesentwurf sieht jedoch vor, dass die Bundesregierung ermächtigt wird, die Geltungsdauer der vorerst bis zum 30. Juni geltenden Bestimmungen per Rechtsverordnung bis zum 30. September zu verlängern.

20.03.20  |  Hamburger Schutzschirm für Corona-geschädigte Unternehmen

Ergänzend zu den Hilfen des Bundes bereitet der Hamburger Senat zusätzliche Maßnahmen für einen Hamburger Schutzschirm für Corona-geschädigte Unternehmen vor. Der erste Entwurf eines Programms wurde gestern vorgestellt. Das Paket soll heute in einer Sondersitzung des Senates beraten und verabschiedet werden.

Der Entwurf sieht unter anderem schnelle und unbürokratische Hilfen für Unternehmen, insbesondere auch für kleine und mittlere Betriebe, für Freiberufler, für private Betreiber kultureller Einrichtungen sowie für den Sport vor.

 

 

 

18.03.20  |  Corona-Epidemie: Hilfsangebote für Unternehmen

Das Corona-Virus hält die Welt in Atem und stellt viele Unternehmen vor große Herausforderungen und Existenzprobleme. Nach Aussage der Bundesregierung soll möglichst kein Unternehmen durch die Epidemie in Existenznot geraten und möglichst kein Arbeitsplatz verloren gehen.

Die Bundesregierung hat sich daher zusammen mit dem Bundesfinanzministerium und dem Bundeswirtschaftsministerium relativ schnell auf erste Sofortmaßnahmen verständigt:

  • Flexibles Kurzarbeitergeld & Arbeitszeitregelungen
  • Unbegrenzte Hilfezusage für lückenlose Liquiditätsabdeckung
  • Liquiditätshilfen durch Steuerstundungen
  • Aussetzung Insolvenzantragspflicht bis zum 30.09.2020

 

 

 

03.03.20  |  Was bedeutet der Corona-Virus für mich als Arbeitgeber oder Auftragnehmer?

Schon nach sehr kurzer Zeit hat die Coronavirus-Epidemie, die ihren Ursprung in der chinesischen Millionenstadt Wuhan hatte, zu weitreichenden Auswirkungen auf Gesundheit und Leben vieler Menschen geführt. Unweigerlich kämpfen nun auch Mandanten aus der Wirtschaft mit den Folgen dieser außergewöhnlichen Situation.

Oft gestellte Fragen FAQs zu Covid 19 aus arbeitsrechtlicher Sicht

  • Lohnfortzahlung bei Quarantäne
  • Lohnzahlungspflicht
  • Infos für Selbstständige
  • VOB/B, AGB, vertragliche Abreden im Einzelfall
  • Allgemeine Hinweise
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